Barcelona

Barcelona Juli 2016 – Ein erneuter Kurzbesuch

Das letzte Mal war ich vor knapp 2 1/2 Jahren in Barcelona und im Juli hatte ich erneut das Vergnügen beruflich ein paar Tage diese tolle Stadt besuchen zu können. Während es beim letzten Mal bitterböse kalt war (von den Kollegen vor Ort liebevoll als DER Februar bezeichnet), war es dieses Mal angenehme 32° im Durchschnitt und auch deutlich länger hell. So konnte ich mich nach Feierabend noch ein paar Stunden als Touri versuchen und hatte natürlich meine Kamera dabei. Für mich hat die Stadt einfach etwas ganz Besonderes und ich hoffe, dass es nicht wieder ca. 2 Jahre dauern wird, bis ich sie erneut besuchen kann. Ein paar der Eindrücke möchte ich euch heute zeigen. Da ich mal wieder fleißig auf den Auslöser gedrückt habe, gibt es heute den ersten Teil an Bildmaterial. Wenn ich alles in einen Post gepackt hätte, wäre dieser ewig lang geworden oder ich hätte zu viel weglassen müssen. Daher dürft ihr euch in absehbarer Zeit auf einen weiteren Post freuen. Damit ich nicht nur Bilder zeige, habe ich auch ein bisschen was an Wissenswertem von Wikipedia angegeben und auf die vollständige Seite verlinkt. So könnt ihr bei Interesse als leicht noch viel mehr dazu erfahren.

 

Barcelona

Barcelona

Barcelona

 



 

Die Plaça de Catalunya (deutsch Katalonienplatz) ist ein Platz im Zentrum Barcelonas. Da er das Bindeglied zwischen der Altstadt (Barri Gòtic) und der Neustadt (Eixample) darstellt, nimmt er eine zentrale Rolle ein und wird von den Einwohnern dieser Stadt und ihrer Umgebung als das Zentrum Barcelonas betrachtet. Charakteristisch für diesen Platz ist sein als sternförmige Figur aus blauen, roten und grauen Fliesen gestalteter Untergrund und die Verkehrslärm abschirmende Bepflanzung mit Springbrunnen, die den Platz umgibt.

 

Für mich einer der schönsten Plätze in Barcelona. Vor allem muss es verdammt viel Arbeit gewesen sein. Den Tauben geht es dort jedenfalls nicht schlecht und ganz wichtig: es ist ein Sephora in der Nähe.

 

Plaça de Catalunya

Plaça de Catalunya

Plaça de Catalunya

Plaça de Catalunya

Plaça de Catalunya

Plaça de Catalunya

Plaça de Catalunya

 



 

La Rambla oder Les Rambles (spanisch Las Ramblas) ist eine 1.258,59 Meter lange Promenade im Zentrum von Barcelona, die die Plaça de Catalunya mit dem Hafen verbindet. Sie wird zu beiden Seiten von Fahrbahnen für den Individual- und Busverkehr flankiert. Kellner kreuzen diese, um die an den Café-Tischen auf der Rambla sitzenden Gäste zu bewirten. Nördlich der Rambla erstreckt sich das Altstadtviertel Barri Gòtic, südlich El Raval.

 

Wer mit Menschenmassen ein Problem hat, sollte diese Promenade definitiv meiden. Schnelles Durchkommen ist nicht. Überall waren auch “flexible” Verkäufer unterwegs, welche diverse Fakes auf einem Bettlaken verkauft haben mit Seilen dran. Sobald weiter vorn Jemand ein Signal gab oder die Polizei kam, wurden am Seil gezogen und schon hatte man eine große Tragetasche. Um den Massen etwas zu kommen habe ich mich viel auf den Seitenstraßen aufgehalten, welche einige optische Highlight boten und auch Stellen, welche eben nicht so schön sind. Solltet ihr unbedingt auch machen, wenn ihr in Barcelona seid.

 

La Rambla

La Rambla

La Rambla Nebenstraßen

 



 

Die Markthallen des Mercat de la Boqueria – auch Mercat de Sant Josep oder einfach La Boqueria genannt – liegen an der Straße La Rambla in Barcelona (Spanien). Sie haben eine Fläche von 2.583 m² und sind ganz aus Glas und Stahl konstruiert.

 

Beim letzten Mal war dort bereits Feierabend während dieses Mal zumindest noch einige Stände offen hatten. Die Auswahl ist einfach ein Traum. Was es dort alles an Obst gibt ist der Wahnsinn. Ich hätte ja am liebsten alles eingepackt und mitgenommen. Wenn man hier tagsüber vorbei kommt und noch alle Stände geöffnet haben, kann man man bestimmt viele Stunden seiner Zeit damit verbringen überall mal vorbei zu schauen. Irgendwann schaffe ich es vielleicht ja mal.

 

Mercat de la Boqueria

 

 

 

 

 

 



Ich hoffe, dass es euch genau so viel Freude bereitet hat die Fotos anzuschauen wie es mir gemacht hat sie zu machen. Nachdem ich am zweiten Tag mit den Öffis verstanden hatte wo ich wie wohin muss, gestaltete sich das ganze deutlich einfacher. Was ich allerdings erdrückend fand war die Hitze in den U-Bahn Tunneln. Nicht nur, dass man ewig weit runter muss, auch staut sich die Wärme da unten, dass man allein davon schon komplett durchgeschwitzt ist. Respekt an all Diejenigen, welche das jeden Tag durchhalten. Woran man sich ebenfalls gewöhnen muss ist, dass in den meisten Nebenstraßen sich Müllberge türmen und es auch immer mal wieder nach “Gulli” riecht. Es hat auch alles seine Schattenseiten, aber so hat jede Großstadt ihr Besonderheiten. Deswegen macht es die Stadt für mich nicht weniger attraktiv.

 

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