[Food] Ein Blick in meinen Schrank: Süßes, Snacks & Tee

Hatte ich schon erwähnt, dass ich ständig Möbel umräume? Nicht, dann müsst ihr wohl diese Passagen immer überlesen haben 🙂 Am Wochenende sind einige aussortierte Möbelstücke abgeholt wurden und ich hatte wieder Platz im Flur. Warum sich also damit zufrieden geben? Mir diente es eher als Ansporn gleich die nächsten Möbelstücke auszusortieren und dann den Rest neu anzuordnen. Den EKET Schrank hatte ich vor kurzem erst mit einem kleinen DIY verschönert und seitdem im Wohnzimmer schon an unterschiedlichen Stellen stehen gehabt. Nun bekam er einen neuen Platz in der Küche und wurde gleich mit vielen tollen Dingen gefüllt. Da nicht nur ich neugierig bin, werfen wir doch einfach gemeinsam einen Blick in meinen Schrank: Süßes, Snacks & Tee sind momentan darin untergebracht.

 

Ein Blick in meinen Schrank Süßes, Snacks & Tee

 

In den letzten Jahren hat sich bei mir ein Vorrat an Tee angesammelt, den ich durchaus als ungesund bezeichnen würde. Ja, ich trinke vielen Tee, aber einen 5 Jahresvorrat muss ich nun wirklich nicht dauerhaft daheim haben. So habe ich vor einigen Wochen extrem ausgemistet und einiges entsorgt, an meine Schwester abgetreten, verschenkt und mir etwas davon mit in die Firma genommen. Da trinke ich nämlich auch viel Tee und so dürfte ich dann wieder bei einem gesunden Maß ankommen. Daheim habe ich jetzt noch dieses Fach voll mit einer bunten Mischung. In einem anderen Schrank befinden sich dann noch die Sorten, welche ich gerade trinke (denkt euch also noch 2 Teebeutelpackungen und eine lose große Dose dazu). Dauerhaft dürfte die Hälfte davon sicherlich ausreichend sein. Wenn ich nicht wieder in alte Verhaltensmuster verfalle, sollte das im laufe des Jahres gut zu schaffen sein. Langfristig möchte ich nur noch die Sorten zuhause haben, welche ich wirklich mag und ab und an mal etwas Neues probieren.

 

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Auf der zweiten Etage sind meine ganzen Süßigkeiten anzutreffen. Ich habe mich da tatsächlich sehr gut unter Kontrolle, auch wenn es die Menge nicht so vermuten lässt. Mein Gehirn tickt da etwas anders. Je mehr Auswahl ich habe, desto weniger eingeengt fühlte ich mich bei der täglichen Auswahl, so dass ich mich gemütlich jeden Tag an etwas anderem versuchen kann. Sobald die Menge deutlich kleiner wird, suggeriert mir mein Gehirn, dass ich es ja schnell aufessen muss. Mag komisch klingen, ist aber so 🙂 Im Kühlschrank ist noch etwas mehr, was gekühlt werden muss. Ich habe gern Dinge daheim, welche gut zu portionieren sind. So wie einen Schokoriegel am Morgen und 3 Bonbons am Abend. Beurteilt selbst, ob das jetzt viel oder wenig ist. Natürlich gibt es auch Tage, wo ich mich etwas bremsen muss. Insgesamt halte ich meine tägliche Menge allerdings für sehr ausgewogen und würde niemals komplett darauf verzichten wollen. Die Menge macht’s eben am Ende des Tages.

 

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Salzige Snacks  und Kekse habe ich ebenfalls immer in einer überschaubaren Menge daheim. Pom Bär, Nic Nacs und Salzstangen gehören zu meiner Basisausstattung. Ich fülle gern die Restmengen in kleine Gefäße um, da es dann gleich viel weniger massiv wirkt 🙂 Die restlichen Salzstangen werden schnell weg sein, so dass ich mir keine Sorgen machen werde ob sie dann noch kross sind. Bei den Keksen und Müsliriegeln habe ich eine eher überschaubare Menge daheim. Wenn ich mal zwischendurch einen Snack brauche, dann mache ich mir oft lieber einen Joghurt mit frischem Obst.

 

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Habt ihr auch eine kleine Ecke, wo ihr eure Snacks aufbewahrt? Könnt ihr euch bei meiner Menge wiederfinden oder ist eure Menge daheim deutlich abweichend? Was sind eure Favoriten in den jeweiligen Kategorien.

 

6 thoughts on “[Food] Ein Blick in meinen Schrank: Süßes, Snacks & Tee

  1. Ich hätte gern so einen Süßigkeitenschrank, aber, da hab ich mich nicht wirklich im Griff und lasse es, mir Vorräte anzulegen. Was ich kaufe, wird meist bald gegessen und dann gibt es erst wieder beim nächsten Wocheneinkauf was Neues, wenigstens da bin ich diszipliniert. Leider sind Süßigkeiten mein wunder Punkt, sonst habe ich ernährungstechnisch alles absolut vorbildlich im Griff. Aber, wenn nix Süßes im Haus ist, komme ich auch klar – umso unverständlicher, wenn dann was da ist, dass ich zügig „aufbrauche“ :).

    Was den Tee anbelangt: Auch ich habe kürzlich meine Vorräte gecheckt, kann ja da auch selten widerstehen. Seitdem ich aber überwiegend Bio-Tees kaufe und die ja doch teurer sind, sammle ich nimmer so viel. Diese Woche war ich kurz bei Rossmann und habe mir seit Ewigkeiten mal wieder einen losen Tee gekauft (Rotbusch-Karamell) – damit ich einen bissel süßeren Tee im Haus habe, die ganzen süßen Tees von Teekanne mag ich nämlich nicht, die finde ich zu süß. Kennst Du die Cupper-Teas von dm? Die sind richtig lecker! Habe mittlerweile einige Sorten durchprobiert. Liebe Grüße

    1. Es gibt bei mir Tage, da esse ich sogar gar nichts Süßes, wogegen ich an manchen Tagen durchaus häufiger dort vorei schaue. So lange alles in Summe passt, ist es für mich ok. Am Ende des Tages hat da jeder seine eigene Herangehensweise. Daher kann ich verstehen, dass Du lieber wenig bis nichts daheim hast 🙂

      Bis vor kurzem wäre der gesamte Schrank voll mit Tee gewesen. Egal wie viel ich trinke, es wurde einfach nicht wirklich leer. So musste ich mir irgendwann eingestehen, dass ich da wohl einen kleinen Schiefstand hatte 🙂 Es war ein harter Cut drastisch zu reduzieren und vor allem loser Tee braucht einfach um leer zu gehen. Ihc möchte mich auch langfristig lieber auf die Sorten beschränken, welche ich dauerhaft mag und es muss nicht zwangsweise der 1€ Tee sein, spricht allerdings auch erst mal nichts dagegen. Ich hatte mir vor einer Weile mal Süßholzwurzelraspeln gekauft, die nehme ich ganz gern mal für die Süße her.

  2. Süßholzwurzelraspeln kenne ich gar nicht, klingt interessant und auf jeden Fall gesünder als Xucker oder sowas, davon halte ich persönlich gar nichts. Ich habe mir jetzt wieder Kokosblütenzucker gekauft, weil ich gelegentlich mal etwas Süße im Tee mag. Ich werde auch nicht mehr den Fehler machen und allzu viel Tee anhäufen, das belastet irgendwann, genauso wie der ganze Beautykram^^.

    1. Ich hatte mal einen Tee der sie enthielt und dem ganzen eine Honignote verlieh. Also habe ich mir gedacht, dass ich das doch auch problemlos selber hinbekommen müsste mit einem Tee meiner Wahl. Ist zwar nicht ganz so einfach zu bekommen, aber vielleicht findest Du es ja auch irgendwo.

  3. Wir haben immer eine recht große Menge an Süßigkeiten und Snacks zuhause. Allerdings ist mein Freund ein großer Süßzahn und Snacker, sodass es auch immer zügig aufgegessen (und nachgekauft) wird :D. Mir geht es wie dir, je größer die Auswahl desto leichter fällt es mir, nur eine Sache auszusuchen die ich an diesem Tag esse. Ist die Schublade ganz frisch gefüllt, bin ich manchmal von der Auswahl so überfordert dass ich sie einfach wieder zumache, ohne mir etwas zu nehmen und stattdessen einen Apfel o.ä. esse. Ich kann mich also so etwas selbst austricksen und meine wöchentliche Menge an Süßem im Griff halten – allerdings esse ich in der Fastenzeit nichts was mehr als 25g Zucker pro 100g enthält und dementsprechend bleibt die Süßigkeiten-Schublade aktuell von mir verschont :D.

    1. Zumindest musst Du Dir dann ja keine Gedanken machen, dass was übrig bleibt wenn es Dir nicht so gut schmeckt 🙂
      Insgesamt wird es vermutlich immer danach hinauslaufen, ob man es in einem guten Verhältnis macht. Ich gestehe, dass ich manchmal auch lieber nach einem Apfel greife, wenn ich zu lange in den Schrank starre 🙂

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