[Rezept] Einfache Gemüsesuppe (2)

[Rezept] Einfache Gemüsesuppe – Mealprep

Ich bin schon immer ein Suppenfan gewesen. Vor allem von den recht simplen Varianten, wo man einfach ein paar Dinge zusammen in den Topf wirft, es eine Weile kochen lässt und fertig ist eine unkomplizierte Mahlzeit. Am Abend gibt es für mich nichts Besseres als eine leckere Tasse Suppe und eine Scheibe Brot dazu. Nachdem ich euch meinen Einkauf der letzten Woche gezeigt habe, gibt es nun also meine angesprochene Einfache Gemüsesuppe, welche für mich allein 4 Tage gereicht hat. Je nachdem ob ihr sie eher als Vorspeise oder Hauptmahlzeit anseht, dürfte das ganze entsprechend abweichend reichen.

 

[Rezept] Einfache Gemüsesuppe

 

Zutaten

  • Gemüsebrühe
  • 3 große Kartoffeln
  • 4 mittelgroße Karotten
  • Rosenkohl (10 St.)
  • Petersilie
  • Lauch
  • 1/4 Steckrübe

 

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Die meiste Zeit dürfte hierbei für das klein schneiden der Zutaten drauf gehen. Ich habe für mich festgestellt, dass sich so die Aromen besser verteilen und vor allem auch alles recht gleichmäßig weich / fertig wird. Da der Rosenkohl am längsten benötigt, kam er gleich zu Beginn mit in den Topf (5L Wasser und die Hälfte der auf dem Foto zu sehenden Gemüsebrühe, je nachdem wie geschmacksintensiv eure ist, benötigt ihr mehr oder weniger davon).

Das ganze habe ich dann ca. 20 Minuten kochen lassen, bevor die in Scheiben geschnittenen Karotten hinzukamen. Nach weiteren 5 Minuten kamen zuletzt die Kartoffeln in Würfel geschnitten hinzu. Natürlich könnt ihr hier auch andere Zutaten wie z.B. Nudeln oder Reis verwenden. Da bei dieser Suppe allerdings alles weich und etwas “zerfallen” darf, passen Kartoffeln für mich dazu am besten.

 

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Nachdem nun alles im Topf ist, lasse ich das ganze och einmal 5 Minuten kochen und mache das ganze dann aus. Auf der warmen Herdplatte lasse ich es dann noch weitere Minuten stehen bevor es heißt Kelle holen und genießen. Sobald die Suppe abgekühlt ist, kommt der Rest in ein Gefäß und kann problemlos im Kühlschrank über die nächsten 3-4 Tage gegessen werden.

 

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Ich war lange Zeit kein Fan von Rosenkohl, habe mich allerdings im letzten Jahr damit angefreundet. Warum kann ich euch nicht wirklich sagen. Auf einmal mochten wir uns einfach. Ob in einer Gemüsesuppe oder im Ofen gebacken, kommt er immer öfter bei meinen Mahlzeiten vor. Als Suppenzutat mag ich ihn allerdings am liebsten. Seid ihr auch ein Fan von Suppen? Wie verhält es sich bei euch mit Rosenkohl? Mögt ihr ihn oder landet er eher nicht in eurem Einkaufskorb?

 

6 Kommentare

  1. Ich liebe Rosenkohl, allerdings nur kurz gekocht und dann angebraten – total lecker – am besten mit Parmesan oben drauf und Kartoffeln dazu^^ als Suppeneinlage wäre das jetzt nicht meins, aber allgemein liebe ich Gemüsesuppen so, wie Du sie auch zubereitest. Ich fand das so genial als Meal Prep, habe allerdings gemerkt, dass ich die Suppe aufgewärmt nicht gut vertrage und Bauchgrummeln und Unwohlsein bekomme – deswegen bereite ich sie mir nur noch frisch für 2 Suppenschalen als Mahlzeit zu. Meist gebe ich noch ne Handvoll gekochten Reis rein, aber dann keine Kartoffeln – aber halt noch etwas Sättigendes. Auch diese Woche wird es eine Suppe geben – ist noch schön kalt und mich hat es voll hingehauen, da wärmt sowas schön und ist fix zubereitet. Liebe Grüße und eine gute Woche

    1. Deine Art der Zubereitung klingt sehr lecker und werde ich irgendwann auch mal ausprobieren.
      Seltsam finde ich, dass Dir Suppen aufgewärmt nicht bekommen. Das habe ich so noch nie gehört. Manche Suppen schmecken aufgewärmt gleich noch viel besser.

      1. Ich finde es auch seltsam, weil es wirklich NUR Gemüsesuppe ist. Linsensuppe, Kartoffelsuppe etc. mag ich eben auch aufgewärmt sehr gerne und da lohnt sich das Vorkochen dann auch wieder. Ich habe die Vermutung, dass es am Porree liegt, den ich oft in Gemüsesuppen mit reinschnibble, meist ist er ja schon in den TK-Beuteln mit Suppengrün oder in den frischen Päckchen drin, vielleicht sollte ich das mal weglassen und dann beobachten.

        Ganz allgemein bin ich kein Fan von aufgewärmten Essen. Liegt sicher daran, dass meine Mutter früher als Alleinerziehende und zusätzlich berufstätige Frau oft vorgekocht hat für 2-3 Tage und dann haben wir nicht selten am 2. Tag eben das Essen vom Vortag aufgewärmt – ich habe es gehasst, frag mich warum, geschmeckt hat es oft sehr gut (gerade Reis z.B. mit gefüllten Paprikaschoten), für ich war das einfach kein richtiges Essen, so in den Pott rein, erwärmen, bisschen Wasser oder Butter dazu…und das ist bis heute so geblieben ^^

        1. Wäre zumindest einen Versucht wert, ob das Dein Problem löst. Ist zumindest recht simpel rauszufinden.
          Ich würde es für mich allein zeitlich nicht schaffen jeden Tag frisch zu kochen. Mal vom Planen und Kaufen gehen abgesehen. Preislich wird es dann garantiert auch teurer. Wenn Du die Möglichkeit hast, dan spricht definitiv nichts dagegen. Grundsätzlich hat Kochen ja auch was Beruhigendes 🙂

  2. Ooooh, Gemüsesuppe! Ein Thema, wo ich wieder einen kleinen Roman beitragen kann^^
    Auch in meinem Haushalt ist Gemüsesuppe fester Bestandteil, nur anders:
    Ich ziehe los und besorge 2 Packungen (je 750g) fertig abgepacktes Suppengemüse, Karotten/Lauch/Sellerie/Petersilie. Dazu einen Sack (1,5kg) Kartoffeln, mehlig kochend oder vorwiegend festkochend.
    Dann stehe ich sicher 30-45Minuten in der Küche zum schnippeln, das kostet definitiv die meiste Zeit! Ich schäle & schnippele sämtliches Suppengemüse und bestimmt 3/4 der Kartoffeln. Dann nehme ich meinen großen ca. 5l Topf (braucht jeder Single-Haushalt!^^) und schmelze ein großes Stück Butter. Ich bin mit Fett nicht sparsam hier, weil Fett = Geschmack und ein bisschen Fett im Essen schadet (mir) nicht. Zur geschmolzenen Butter kommt das geschnippelte Gemüse und wird etwas angeschmort, ordentlich Pfeffer & Salz dazu und dann mit ca. 1,5l Wasser aufgegossen (soviel, dass mein Zentner Gemüse bedeckt ist). Das Ganze kocht dann ca. 20Minuten. Und wird dann püriert!
    Ich mag die „dicke“ Konsistenz, die sich so ergibt, total gerne. Püriert wird auch, weil ich das Gemüse so nicht in Stücken in dieser Suppe haben mag. Eine Einlage kommt aber schon noch rein, meist Suppennudeln und sehr oft noch ein paar Hülsenfrüchte (Erbsen/rote Bohnen/Kichererbsen) dazu. Aber auch Grießnocken mag ich in meiner Gemüse-Brei-Suppe. #geschmacksverirrung
    Weil die Schnippelei recht zeitaufwändig ist, koche ich das NIE nur für ein Essen. Sondern immer gleich ca. 3l Suppenbrei, was dann portionsweise eingefroren wird. Einlage mache ich aber jedesmal frisch, ich friere nur die Suppe ein.
    Dieser dickere Suppenbrei hat den Vorteil, dass er auch ohne Einlage recht sättigend ist (sind ja auch hauptsächlich Kartoffeln drin). Und hat sich auch schon geeignet erwiesen, als ihm mal ein Zahn gezogen wurde, irgendwann Hunger da war aber was mit kauen nicht ging und Sättigung her sollte.

    1. Vielen Dank erst Mal für Deinen super langen Kommentar 🙂
      Deine Variante klingt auf jeden Fall sehr interessant. Was ich regelmäßig als Brei mache ist Karotte / Kartoffel. Gern auch in Masse zum einfrieren. Auch an ganz normalen Tagen ist so was breiiges völlig in Ordnung. Ich werde mir Deine Variante mal merken. Vielleicht probiere ich sie für mich aj irgendwann einmal aus.

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