[München] GAUMENSPRUNG in Neuried

Bevor ich mich vor ca. 13 Jahren offiziell als Münchnerin bezeichnen durfte, habe ich einige Jahre in Neuried gewohnt. Ein Stadtteil, der direkt ans Stadtschild anschließt und damit irgendwie dazu gehört, aber irgendwie auch nicht. Fakt ist, dass ich mich damals dort sehr wohl gewühlt habe und noch heute die weite Reise (also praktisch 1000m die Straße entlang) regelmäßig dorthin auf mich nehme 🙂 Die meiste Zeit hört mein Weg beim Bäcker & Café auf, so dass ich der anderen Straßenseite bisher wenig Beachtung geschenkt hatte. So erfreuter war ich, als ich vor ein paar Monaten beim Brunchen gegenüber den GAUMENSPRUNG entdeckte. Das Angebot klang wie für mich gemacht, so dass ich sofort vorbei schaut und auch fündig wurde. Solltet ihr also mal im Südwesten unterwegs sein, dann lohnt sich definitiv ein Blick.

 

[München] GAUMENSPRUNG in Neuried

 

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München: Ich glaub, hier bleibe ich

Manchmal kann ich es selber kaum glauben, aber es sind jetzt schon 13 Jahre, die ich mich für meine neue Wahlheimat München entschieden habe. Daher dachte ich mir, dass es überfällig ist mal einen Rückblick auf die Zeit davor zu werfen und euch ein paar Einblicke in meine Jugend zu geben. Ist sicherlich (und hoffentlich) für den Ein- oder Anderen von euch von Interesse. Und was mir an München so gefällt, werde ich euch auch verraten. Daher viel Spaß beim Lesen.

 

München

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[Books] Öffentlicher Bücherschrank und Bibliothek

Ich erinnere mich gern daran zurück, dass ich in meiner Jugend schon immer sehr viele Bücher gelesen habe. So viele, dass die Anzahl an ungelesenen Büchern recht schnell sehr klein wurde. Ich hatte damals zwei Alternativen für Nachschub. Entweder die Bücher meiner Cousine zu lesen oder die Bücher meines Uropas. Ich hatte also die Wahl zwischen Stephen King und Kriegsgeschichten. Nicht unbedingt die beste Lektüre für eine 10jährige (Clowns sind mir noch immer sehr unsympathisch), aber Black Beauty, Heidi usw. hatte ich dann irgendwann doch mal satt. Sobald ich daher etwas mobiler war und zur Schule in die nächst gelegene Stadt musste, habe ich die Bibliothek für mich entdeckt. Für Jemanden, der pro Wochen mehrere Bücher schafft, war es finanziell die beste Lösung. Irgendwann kamen dann andere Hobbies dazu und ich kann euch gar nicht mal sagen, wann genau ich sie nicht mehr in Anspruch genommen habe. Als ich dann zuhause auszog und das erste mal völlig allein war, habe ich dann wieder deutlich mehr gelesen und es vorgezogen Paperbacks zu kaufen, welche deutlich günstiger waren als die entsprechenden Hardcover (ich war damals Buffy verfallen und zwischen dem deutsch HC und dem englischen Paperback lag ein nicht unerheblicher Preisunterschied). Rückblickend dürfte eine Großteil meines monatlichen Budgets für Bücher draufgegangen sein (DSL war damals noch unfassbar langsam und auch nicht gerade billig, bzw. hatte ich lange Zeit auch noch eine analoge Verbindung). Warum ich damals nicht auf die Idee kam die städtische Bibliothek aufzusuchen kann ich euch gar nicht sagen. Wäre sicherlich günstige gewesen als armer Azubi.

 

Öffentlicher Bücherschrank und Bibliothek

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[München] Innenstadt am frühen Morgen bei frostigen Temperaturen

Ich hatte euch versprochen zukünftig mehr von München zu zeigen und möchte euch daher heute mal wieder etwas von meinem München zeigen. Nach nun schon über 12 Jahren in München mag ich die Stadt noch immer sehr und kann absolut nachvollziehen, warum es so viele Menschen hierher treibt. Im November letzten Jahres hatte ich euch bereits Folgendes gezeigt:

 

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[München] Schloß Blutenburg

Kennt ihr das? Da lebt man schon so lange in einer Stadt bzw. einem Stadtteil, aber so wirklich beschäftigt man sich dann doch nicht damit, was es alles so in seiner Nähe gibt. Die Dinge des täglichen Lebens kenne ich vom Weg her sehr gut, aber tatsächlich mal zu schauen, was es denn alles so gibt, darüber habe ich mir bisher recht wenig Gedanken gemacht. Vor allem ist es ja nicht so, dass München nichts zu bieten hat. Mal die typischen Touristen Anlaufstellen ausgenommen. So habe ich vor einigen Monaten eine kleine Neunentdeckung für mich gemacht, welche ich euch heute zeigen möchte. Es handelt sich dabei um das Schloß Blutenburg. Da ich kein Auto habe, bin ich entsprechend immer auf die Öffis angewiesen und wie ich wann wohin komme. Mich allerdings in einen Bus zu setzen  und am Ende der Strecke auszusteigen, erschien mir zu einfach. Anders kann ich mir nicht erklären, warum ich es nicht schon viel früher mal gemacht habe.

 

Schloß Blutenburg
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